{"id":453,"date":"2016-02-07T22:16:42","date_gmt":"2016-02-07T21:16:42","guid":{"rendered":"http:\/\/proholzlandwald.dev\/?page_id=453"},"modified":"2024-10-29T15:25:18","modified_gmt":"2024-10-29T14:25:18","slug":"windenergieerlass","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.proholzlandwald.de\/bi\/windenergieerlass\/","title":{"rendered":"Windenergieerlass"},"content":{"rendered":"<section  class='av_textblock_section av-pgagl-44b6a7f34d3a2cbac63f9e44d79a6d88 '   itemscope=\"itemscope\" itemtype=\"https:\/\/schema.org\/CreativeWork\" ><div class='avia_textblock'  itemprop=\"text\" ><p><span style=\"font-family: Arial, sans-serif;\">Am 21.07.2015 ver\u00f6ffentlichte das Th\u00fcringer Ministerium f\u00fcr Infrastruktur und Landwirtschaft den Entwurf des Windenergieerlasses. Hier wird sowohl der Abstand zur Wohnbebauung mit 750-1000 Metern, als auch &#8220;Wald als weiche Tabuzone&#8221; angegeben. Das Ministerium fordert nun die B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger des Landes zu einer Diskussion\u00a0 auf.<\/span><\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Stellungnahme der BI proholzlandwald e.V. zum Windenergieerlass:<\/strong><\/p>\n<p>Die B\u00fcrgerinitiative proholzlandwald e.V. bekennt sich ausdr\u00fccklich dazu, die Energieversorgung Deutschlands in Zukunft prim\u00e4r aus regenerativen Energien zu leisten und damit einen bedeutenden Beitrag zum weltweiten Klimaschutz zu erbringen.<br \/>\nWir sehen allerdings die einseitige Fokussierung auf Windenergie als den falschen Weg, die Energieversorgung mittel- und langfristig abzusichern und lehnen diesen in seiner jetzigen Form ab, insbesondere, was die geplante Nutzung auch von Waldfl\u00e4chen, des Holzlandwaldes, zur Errichtung von Windenergieanlagen betrifft.<br \/>\nWir, die B\u00fcrgerinitiative proholzlandwald e.V. sehen eine gelungene Nutzung alternativer Energien im ausgewogenen Mix aller vorhandenen Technologien.<br \/>\nIn diesem Sinne sollte es den einzelnen Regionen innerhalb Deutschlands und Th\u00fcringens m\u00f6glich sein, den regionalspezifischen Gegebenheiten Rechnung zu tragen. W\u00e4hrend sich Windenergie vor allem im Norden Deutschlands rentabel produzieren l\u00e4sst, ist die th\u00fcringische Mittelgebirgslandschaft hierf\u00fcr deutlich ungeeigneter. Unsere Landschaft, die insbesondere durch gro\u00dffl\u00e4chige zusammenh\u00e4ngende Waldgebiete gepr\u00e4gt ist, ist vielmehr dazu geeignet, Ihren Beitrag zur Energiewende durch den Einsatz von Bioenergie- und Photovoltaikanlagen zu leisten.<br \/>\nDementsprechend w\u00fcrde es die B\u00fcrgerinitiative proholzlandwald e.V. begr\u00fc\u00dfen, wenn die Landesregierung statt eines reinen Fl\u00e4chenausbauziels f\u00fcr Windkraftanlagen, die f\u00fcr eine Planungsregion aufzubringende Leistung aus erneuerbaren Energietr\u00e4gern festlegen w\u00fcrde.<br \/>\nEine Planungsregion k\u00f6nnte somit die Vorgaben flexibel durch Repowering bestehender Anlagen, den Neubau von Photovoltaik- und Bioenergieanlagen und\/oder den Einsatz von Windkraftanlagen erreichen. Nach unserer Meinung ist auch bei Vorgaben zu Ausbauzielen der Windkraft generell von Fl\u00e4chenvorgaben abzusehen, da Leistungsziele hier die weitaus flexiblere L\u00f6sung darstellen und der absehbaren Ertragssteigerung moderner Windkraftanlagen Rechnung tragen.<br \/>\nHierzu gibt es aktuelle Untersuchungen die belegen, da\u00df schon heute der Anteil der Windkraftanlagen f\u00fcr die angestrebten Ausbauziele ausreicht und das Ziel der Landesregierung f\u00fcr die Jahre 2020, 2030 und 2040 ebenfalls erf\u00fcllt werden, ohne eine weitere \u00fcberproportionale Fl\u00e4chenbelegung durch Windkraftanlagen zu forcieren.<br \/>\nDiese Untersuchungen beziehen Windkraftanlagen au\u00dferhalb ausgewiesener Vorranggebiete ein und zeigen schl\u00fcssige Argumente, dass eine reine Fl\u00e4chenerweiterung auf 1% der Landesfl\u00e4che \u00fcberhaupt nicht notwendig ist (siehe hierzu: Windenergieausbau in Th\u00fcringen: Situationsanalyse und Untersuchung der Auswirkungen der Zielstellungen f\u00fcr Th\u00fcringen). Wir sehen auch das Repowering als bedeutenden Teil der Windenergienutzung, der bisher \u00fcberhaupt nicht ber\u00fccksichtigt wurde.<br \/>\nEs steht au\u00dfer Frage, dass auch die Windenergie einen wichtigen Teil in Th\u00fcringen beitragen kann. Bei der Nutzung der Technologie muss allerdings ausgeschlossen werden, dass Mensch, Tier, Natur- und Kulturlandschaft Schaden nehmen. Neben der starken Beeintr\u00e4chtigung des Landschaftsbildes m\u00fcssen hierbei vor allem potentiell gef\u00e4hrdende Ger\u00e4uschemissionen, Schlagschatten, Eiswurf und auftretender Infraschall ber\u00fccksichtigt werden. Wir kritisieren daher, dass die Landesregierung auf eine gesetzliche Festlegung von nachvollziehbaren Abstandskriterien verzichtet. Die Abst\u00e4nde von Windenergieanlagen (WEA) zu Wohnbebauung, Naturschutzparks und Biosph\u00e4renreservaten m\u00fcssen rechtsverbindlich in Gesetzesform festgeschrieben werden, um jegliche Aushebelung und einzelfallbezogene Sonderregelungen zu verhindern. Eindeutige gesetzliche Abstandskriterien, die sich an der Gesamth\u00f6he der Anlagen orientieren, garantieren, dass jetzt und in Zukunft keinerlei Gefahren f\u00fcr Mensch, Tier und Natur ausgehen.<br \/>\nDie im Entwurf des Windenergieerlasses vorgeschlagenen Abst\u00e4nde lehnen wir strikt ab, weil sie einerseits viel zu gering sind und anderseits absehbare Steigerungen der Gesamth\u00f6he moderner Anlagen nicht ber\u00fccksichtigen.<br \/>\nBez\u00fcglich der Distanzen von Windenergieanlagen zur Wohnbebauung pl\u00e4dieren wir f\u00fcr eine 10H-Regelung nach Vorbild des Freistaates Bayern, wonach Windenergieanlagen einen Abstand vom 10-fachen ihrer H\u00f6he, mindestens aber einen Abstand von 2000m zur Wohnbebauung einhalten m\u00fcssen.<br \/>\nDie \u00d6ffnung des Waldes f\u00fcr den Bau von Windenergieanlagen lehnen wir ab, auch Nutzwald mu\u00df mindestens als weiche Tabuzone betrachtet werden, die aktuelle Rechtsprechung erlaubt diese Einstufung (siehe D\u00f6pel Windstudie) und schlie\u00dft damit den Wald von der Windenergienutzung vorerst aus. Th\u00fcringer W\u00e4lder sind in ihrer Historie gewachsene Nutzw\u00e4lder, sie haben eine kulturhistorische Bedeutung f\u00fcr die Th\u00fcringer Bev\u00f6lkerung. Alle W\u00e4lder sind f\u00fcr die Erhaltung der Biodiversit\u00e4t und die Qualit\u00e4t der Naherholungsm\u00f6glichkeiten von unsch\u00e4tzbarem Wert.<br \/>\nUnter Ber\u00fccksichtigung der Ergebnisse der vorgenannten Untersuchungen ist eine Einbeziehung zur Windenergienutzung auch \u00fcberhaupt nicht notwendig.<br \/>\nInsbesondere weisen wir darauf hin, dass der Bau von Windkraftanlagen in W\u00e4ldern \u00f6kologisch und klimaschutztechnisch unverantwortlich ist. W\u00e4lder erf\u00fcllen eine wichtige Funktion als Kohlendioxidsenker und tragen damit essentiell zum Klimaschutz bei. Gro\u00dffl\u00e4chig B\u00e4ume zu roden, um WEA zu bauen, wiederspricht jeder \u00f6kologischen Vernunft. Wir, die B\u00fcrgerinitiative proholzlandwald e.V., haben die Verpflichtung \u00fcbernommen, den Wald\u201c in seiner Urspr\u00fcnglichkeit zu sch\u00fctzen und zu erhalten. Das ist unsere Heimat, hier sind wir verwurzelt.<br \/>\nEine Aushebelung des Th\u00fcringer Waldgesetzes und der Versuch W\u00e4lder in \u201egute \u00f6kologisch wertvolle und weniger gute aufzuteilen\u201c halten wir im gr\u00fcnen Herzen Deutschlands f\u00fcr unzul\u00e4ssig.<br \/>\nWeiter ist festzustellen, dass es bisher kaum Erkenntnisse \u00fcber die Wirkung von WEA in W\u00e4ldern auf Vegetation und Tierwelt gibt. Eine Gef\u00e4hrdung von Insekten, V\u00f6geln und Waldtieren ist nicht auszuschlie\u00dfen. Auch aus diesem Grund muss von der Errichtung von Anlagen in W\u00e4ldern abgesehen werden. Hinzu kommt die Gef\u00e4hrdung der Erholungsfunktion von W\u00e4ldern, die durch die massiven Eingriffe in die Wald- und Boden\u00f6kologie beim Bau sowie durch Ger\u00e4usch- und Lichtemissionen nach der Fertigstellung der Windkraftanlagen zu erwarten sind. Aus diesen Gr\u00fcnden ist es daher nach unserer Auffassung unabdingbar, alle Waldgebiete zu harten Tabuzonen zu erkl\u00e4ren.<br \/>\nWir, die B\u00fcrgerinitiative proholzlandwald e.V. m\u00f6chten insbesondere auf den Punkt 1.2. \u201eB\u00fcrgerbeteiligung\u201c hinweisen. Zitat: \u201eEine solche Beteiligung wird als konstruktive M\u00f6glichkeit, unterschiedliche Interessen abzuw\u00e4gen ausdr\u00fccklich begr\u00fc\u00dft\u201c. Die vergangenen Monate haben gezeigt, dass Argumente gegen den ungez\u00fcgelten Ausbau von WEA\u00b4s kaum Geh\u00f6r finden und \u201eEinbahnstra\u00dfenretorik\u201c Einzug gehalten hat. B\u00fcrgerbeteiligung muss auch kontr\u00e4re Meinungen zulassen und Einsicht in vern\u00fcnftige Argumente ber\u00fccksichtigen.<br \/>\nWir erwarten, dass unsere Argumente geh\u00f6rt werden und der Entwurf zum Windenergieerlass mit Vernunft und mit Augenma\u00df \u00fcberarbeitet wird.<br \/>\nNur gemeinsam werden wir das Ziel einer vernunftorientieren Energiewende schaffen, die alle mitgestalten k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>1.Vorsitzende\u00a0Dr. Eckart Illian<br \/>\n2.Vorsitzende Volkhardt Pirl<\/p>\n<\/div><\/section>\n<div  class='hr av-8oqu5-27ef861e3330fa7b54b46a45950cc4d9 hr-default  avia-builder-el-1  el_after_av_textblock  avia-builder-el-last '><span class='hr-inner '><span class=\"hr-inner-style\"><\/span><\/span><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v22.3 - 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